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Gruppenanalyse Beispiel Essay

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung der Methode „Gruppenanalyse“

3. Vorraussetzungen für gelungenes kooperatives Lernen – Überprüfung bei der Gruppenanalyse
3.1 Die fünf Basiselemente des kooperativen Lernens
3.1.1 Positive gegenseitige Abhängigkeit
3.1.2 Individuelle Verantwortlichkeit
3.1.3 Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz
3.1.4 Direkte Interaktion (face to face)
3.1.5 Evaluation der Gruppenarbeit

4. Überlegungen zur Anwendbarkeit der Methode im Unterricht
4.1 Vorbereitung: Thema und Aufgabenstellung
4.2 Gruppenbildung
4.3 Durchführung
4.4 Auswertung und Bewertung der Gruppenarbeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die Welt für die die Lernenden in der Schule vorbereitet werden, ist in den letzten Jahren immer komplexer und vielschichtiger geworden. In der pluralistischen Gesellschaft ist die Fähigkeit im Team zusammenzuarbeiten und Unterschiede zu akzeptieren sowie zu erkennen eine wichtige Grundlage, um die Herausforderungen des Lebens und des beruflichen Weiterkommens zu bewältigen[1]. Der Wandel der Lebens- und Lernbedingungen der Schüler/innen erfordert ein lebenslanges Lernen für sich selbst und vor allem mit anderen im Team. In einem vorläufigen Fazit über das erstes Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts schreibt das Zeit Magazin[2]: „Kooperationen sind alles“ und verdeutlicht damit die Wichtigkeit von Kooperation in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Kooperatives Lernen ist deswegen in den letzten Jahren zum Schlagwort in der Pädagogik geworden und findet zunehmend in den Schulen Anwendung. Mit Hilfe dieser Unterrichtsform sollen den Lernenden Werte wie Toleranz, Zusammengehörigkeit und Respekt vermittelt werden. Aber auch die wichtigen Fähigkeiten wie Kooperationsbereitschaft, Flexibilität und eigenverantwortliches Handeln können mit dem kooperativen Lernen herausgebildet werden. Individualistisches Einzelkämpfertum und bloßer Wissenskonsum durch die Lernenden weichen dem Verständnis von einer Schule, die förderliche soziale Lerngelegenheiten schafft, in denen Schüler/innen kooperieren und zusammenarbeiten können, um Wissen aufzubauen und Probleme zu lösen. Dabei soll kooperatives Lernen kein Allheilmittel sein, sondern eher in Ergänzung zu anderen Unterrichtsformen und auf der Grundlage einer breiten Forschung die Schüler/innen auf eine sich stetig verändernde Welt vorbereiten.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Anwendung der Gruppenanalyse als kooperatives Lernarrangement reflektieren. Ein kooperatives Lernarrangement ist eine Methode, mit Hilfe derer die traditionelle Rollenverteilung beim Lehr-Lernprozess aufgebrochen werden. Leider gibt es außer zwei Beiträgen von Brüning und Saum in ihren eigenen Publikationen keine weitere Literatur zur Methode der Gruppenanalyse. Meine Reflexionen stützen sich deswegen auf eigene Erfahrungen. Diese habe ich bei der Durchführung einer Gruppenanalyse im Rahmen eines Referates im Seminar „Kooperatives Lernen“ gesammelt.

Im ersten Punkt der Arbeit soll die Methode kurz vorgestellt werden. Anschließend wird anhand der fünf Basiselemente, die kooperatives Lernen ausmachen, überprüft, ob die Gruppenanalyse diese Elemente beinhaltet und demnach eine sinnvolle Methode für den Unterricht und das lebenslange Lernen der Schüler/innen ist. Anschließend soll die Bedeutung der Gruppenanalyse für das kooperative Lernen erarbeitet werden. Im vierten Abschnitt betrachte ich einzelne Phasen der Methode, um auf mögliche Probleme bei deren Anwendung in der Schule hinzuweisen und Verbesserungsvorschläge anzubringen. Mit einem kurzen Fazit endet die Arbeit.

2. Vorstellung der Methode „Gruppenanalyse“

Die Gruppenanalyse ist eine Methode zur gemeinsamen Beantwortung und Diskussion von Ideen, Thesen sowie Frage- und Problemstellungen. Dabei werden zwei Phasen unterschieden. Erstens die Phase der Stillarbeit und zweitens die anschließende mündliche Gruppenarbeitsphase. In der ersten Phase erfolgt die Auseinandersetzung nicht mündlich, sondern die Lernenden reagieren schreibend aufeinander, weswegen eine ruhige Unterrichtsatmosphäre vorherrscht. Durch das schriftliche Diskutieren in einer vorgegeben Zeit haben alle Gruppenmitglieder die Möglichkeit eine Stellungnahme zu der Fragestellung abzugeben ohne von beispielsweise redegewandteren Schüler/innen unterbrochen zu werden. Einzelarbeit und Kooperation fallen dabei zusammen, denn die Lernenden bilden nicht nur einen eigenen Standpunkt zur Frage heraus, sondern setzen sich auch mit den Stellungnahmen der anderen Gruppenmitglieder auseinander und kommentieren diese. Am Ende der Stillarbeit üben die Schüler/innen außerdem die Zusammenfassung von verschiedenen Gesichtspunkten. In der darauf folgenden Gruppenarbeitsphase diskutieren die Lernenden nun mündlich ihre Ergebnisse in der Gruppe und einigen sich auf ein Gruppenergebnis, das sie gegebenenfalls der Klasse vorstellen.

Die Gruppenanalyse wird folgendermaßen durchgeführt:

Im ersten Schritt bekommt jedes Gruppenmitglied ein angefertigtes Arbeitsblatt (siehe Anhang A) mit der gleichen oder vier unterschiedlichen Aufgabenstellungen und fünf Feldern darunter. Jedes Gruppenmitglied nimmt dann Stellung zum Problem.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beim zweiten Schritt wird nach einer festgelegten Zeit das Arbeitsblatt im Uhrzeigersinn weitergereicht und die Schüler/innen lesen die Problemstellung und die Stellungnahme durch. Danach schreiben sie in das erste Kommentarfeld ihre eigenen Gedanken zu beidem auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser zweite Arbeitsschritt wird so lange wiederholt, bis das Blatt wieder bei dem Gruppenmitglied angelangt ist, welches die erste Stellungnahme geschrieben hat. Dieser Lernende liest sich die Kommentare der anderen durch und formuliert eine Zusammenfassung der zentralen Gedanken.

Nach der schriftlichen Auseinandersetzungsphase stellt jedes Gruppenmitglied sein jeweiliges Fazit vor und die anderen Schüler/innen können Ergänzungen anbringen, sodass schließlich ein Gruppenergebnis herausgearbeitet wird. Mit diesem kann dann im Plenum weitergearbeitet werden.

3. Vorraussetzungen für gelungenes kooperatives Lernen – Überprüfung bei der Gruppenanalyse

In den letzten Jahren ist der Anteil der Gruppenarbeit als Unterrichtsform gestiegen, aber im Vergleich zum Frontalunterricht noch deutlich unterrepräsentiert. Viele Lehrende haben schon mit Formen der Gruppenarbeit experimentiert, sie jedoch häufig wieder aufgegeben, weil sie im Chaos endeten, nur wenige Lernende davon profitierten und vielen der Zeitaufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu gering erschien. Doch kooperatives Lernen kann auch positive Resultate hervorbringen. Dazu muss ein langfristiges Konzept bestehend aus methodisch durchdachten Arbeitsformen, Feedbacks und Gruppengestaltungsprozessen entwickelt werden. Erst dann bezeichnet „kooperatives Lernen eine Interaktionsform, bei der die beteiligten Personen gemeinsam und in wechselseitigem Austausch Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben. Im Idealfall sind alle Gruppenmitglieder gleichberechtigt am Lerngeschehen beteiligt und tragen gemeinsam Verantwortung“[4].

3.1 Die fünf Basiselemente des kooperativen Lernens

Um Kleingruppen das effektive Lernen zu ermöglichen, muss ihnen die zentrale Wichtigkeit der Zusammenarbeit vermitteln und verdeutlicht werden, dass der Erfolg der Gruppe von jedem Einzelnen abhängt. Aus diesem Grunde entwickelten David Johnson und Roger Johnson 1998 fünf Basiselemente des kooperativen Lernens. Erst, wenn diese umgesetzt werden, ist das kooperative Arbeiten sinnvoll und sollte im Unterricht angewendet werden. Diese Form des Unterrichtes, wozu die Gruppenanalyse gehört, kann die Lernenden auf die weitere Bildungslaufbahn, das zukünftige Berufsleben und die Partizipation in der Gesellschaft vorbereiten.

Im folgenden Abschnitt werde ich die Basiselemente „positive gegenseitige Abhängigkeit“, „Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz“, „direkte Interaktion“, „individuelle Verantwortlichkeit“ und „Evaluation der Gruppenarbeit“ kurz erläutern und analysieren inwiefern diese in der Methode der Gruppenanalyse umgesetzt werden und dadurch erfolgreiches kooperatives Lernen ermöglichen.

3.1.1 Positive gegenseitige Abhängigkeit

Die Gruppenmitglieder befinden sich in positiver Abhängigkeit, wenn jedes Mitglied zwei Aufgaben erfüllen muss: Zum einen soll jedes Gruppenmitglied die vorgegeben Aufgaben erfolgreich bewältigen und zum anderen muss die Gruppe insgesamt die Aufgaben erfüllen können – sich also in der Erreichung eines Zieles verbunden fühlen[5].

Die Gruppenanalyse bindet die Schüler/innen schon durch die Form des Arbeitsblattes aneinander. Dadurch, dass die in der Regel fünf Mitglieder schreibend aufeinander in den Kästchen reagieren, werden sie in den kooperativen Arbeitsprozess eingebunden und lernen, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Dieses Ziel ist das gemeinsame Gruppenergebnis bezüglich der Frage- oder Problemstellung. Die Schüler/innen erkennen bei der Gruppenanalyse, dass der eigene Erfolg abhängig ist von den qualifizierten schriftlichen Kommentierungen der Mitglieder zur Frage- oder Problemstellung – sie sich also in positiver Abhängigkeit befinden. Die für den gesamten Unterricht (aber auch generell für das Leben) positive Erkenntnis der Lernenden, dass das Aufeinander- angewiesen-sein ein wesentlicher Faktor des eigenen Erfolges ist, wird die Kooperation in der Gruppe stärken. Wenn die Methode im Unterricht eingesetzt wird muss aber darauf geachtet werden, dass jedes Mitglied einen Zugewinn durch die Gruppenarbeit erfährt, also mehr lernt, als wenn es alleine arbeitet. Durch eine genaue Verteilung der Arbeitsaufgaben während der Gruppenarbeit wird gewährleistet, dass kein „Trittbrettfahrereffekt“ (ein Lernender lässt die anderen die Aufgaben erledigen) auftritt. Dienlich ist dazu wieder die genaue Einteilung des Arbeitsblattes zur Gruppenanalyse, die die Aufgaben der Mitglieder festlegt. Es ist also für keinen Lernenden möglich seine Aufgaben nicht zu erledigen, sodass die Motivation in der Gruppe hoch bleibt.

3.1.2 Individuelle Verantwortlichkeit

Die einzelnen Gruppenmitglieder übernehmen die Verantwortung für den eigenen Lern- und Verstehensprozess und dem der gesamten Gruppe sowie für das Erreichen des gemeinsamen Gruppenziels. Wie schon im vorigen Abschnitt erwähnt, begünstigt die Form des Arbeitsblattes zur Gruppenanalyse das gemeinsame Hinarbeiten auf ein Ziel. Findet kein qualifizierter Austausch statt, kann es kein positives Gruppenresultat geben. Dadurch erhöht sich auch die individuelle Verantwortlichkeit der Gruppenmitglieder für sich selbst und für die anderen. Die Schüler/innen sind somit interessiert, die Resultate des Lernprozesses zu maximieren, um damit das Gruppenergebnis und folglich auch das eigene zu verbessern.

Durch das schriftliche Diskutieren geht jedoch der kooperative Gruppencharakter zeitweise verloren, da die Schüler/innen weitestgehend alleine arbeiten. Sie beziehen sich zwar auf die Kommentierungen der anderen Gruppenmitglieder, könnten aber prinzipiell ebenso ohne die Mitwirkung eines einzelnen Gruppenmitgliedes arbeiten. Auch bei der Gruppenarbeitsphase ist es möglich, dass sich ein Lernender „ausklinkt“, indem er einfach die anderen ein Gruppenergebnis finden lässt. Dies ist aber bei allen Gruppenarbeiten und nicht nur bei der Gruppenanalyse möglich. Dem kann der Lehrer entgegen wirken, indem er durch eine kleinere Gruppe eine höhere individuelle Verbindlichkeit schafft, die einzelnen Gruppenmitglieder bewertet oder offen lässt, wer das Gruppenergebnis vorstellen soll. Die individuelle Verantwortlichkeit zeichnet sich nach Weidner[6] auch dadurch aus, dass sich die Gruppenmitglieder gegenseitig helfen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Das ist prinzipiell in der Stillarbeitsphase der Gruppenanalyse nicht möglich, da die Schüler/innen dort allein ruhig arbeiten sollen. Erst nach dieser Phase wären mündliche Hilfestellungen möglich. Ich denke deswegen, der Lehrende sollte den Gruppenmitgliedern am Anfang der Stillarbeitsphase nach dem Austeilen der Blätter die Möglichkeit eines mündlichen Austauschs über Probleme bei der Aufgabe geben. Wie sonst auch im Unterricht möglich, sollten die Schüler/innen bei ungeklärten Problemen auch den Lehrer fragen dürfen – und das ebenfalls während der ganzen Arbeit der Gruppenanalyse.

3.1.3 Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz

Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, dass die Gruppenarbeit effektiv abläuft. Sie verbessern die Kommunikation, das Vertrauen in andere, die Verhandlungsfähigkeit, die Entscheidungsfindung und die angemessene Konfliktlösungsstrategien der Gruppenmitglieder[7].

Die Gruppenanalyse ermöglicht den Lernenden durch das gemeinsame Arbeiten Fähigkeiten zu erwerben, die das Zusammenarbeiten und das Zusammenleben in der Schule sowie in der alltäglichen Lebensumwelt fördern. Die Schüler/innen lernen durch klare Zeitvorgaben effektiv eine eigne Aufgabe (Stellungnahme oder Kommentierung der anderen Stellungnahmen) und die Gruppenaufgabe (gemeinsames Gruppenergebnis) zu erledigen. Wichtig ist auch, dass sie durch das gemeinsame Aushandeln eines Gruppenergebnisses sozial-kommunikative Fähigkeiten verbessern, die im ganzen Leben eine wichtige Rolle spielen. Diese müssen aber teilweise erst im Unterricht erlernt oder zumindest thematisiert werden (dazu z.B. Kommunikationsregeln nach Watzlawick, Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun). Diese kommunikativen Fähigkeiten können aber wieder erst im zweiten mündlichen Teil der Gruppenarbeit erworben oder schon vertieft werden. Die erste Stillarbeitsphase bietet eher Gelegenheiten, um das Einhalten von Absprachen zwischen Gruppenmitgliedern und Fairness untereinander zu überprüfen – also festzustellen, ob die Schüler/innen einander vertrauen können. Lässt ein Mitglied zum Beispiel die anderen auf sein Blatt warten, obwohl die Zeit für die Beantwortung schön längst um ist und verzögert damit die Gruppenarbeit und mindert folglich die Gruppeneffektivität? Hier ist es wichtig, dass der Lehrer regulierend eingreift und bei der Beantwortung für gleiche Chancen bei allen Mitgliedern sorgt. Ein wichtiger Vorteil der Gruppenanalyse ist, dass die Schüler/innen lernen, auch schriftlich aufeinander zu reagieren und dadurch eine schriftliche Sozial- und Teamkompetenz zu erwerben. Dies ist bei wenigen anderen kooperativen Methoden der Fall, obwohl das schriftliche Argumentieren im Alltagsleben eine große Rolle spielt (z.B. Schreiben an Ämter, die Brieffreundin, usw.).

3.1.4 Direkte Interaktion (face to face)

Die Mitglieder sind sich räumlich nahe und ihre Kommunikation sollte einen kontinuierlichen Fortschritt fördern. Dadurch werden die Lernenden in ihren Bemühungen gegenseitig bestärkt und gefördert. So tauschen sie zum Beispiel wichtige Materialien aus, geben sich Feedback und helfen bei Verständnisschwierigkeiten. Bei der Methode der Gruppenanalyse arbeiten die Schüler/innen an einem Tisch zusammen und können folglich direkt interagieren. Dies ist aber wieder nur in der zweiten Gruppenphase möglich, denn in der ersten ist nur eine schriftliche Kommunikation erlaubt. Die daraus folgenden Nachteile wurden schon in den vorigen Abschnitten besprochen und sollen deswegen nicht noch einmal wiederholt werden.

[...]



[1] Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.32

[2] Zeit Magazin: Dieses Jahrzehnt begann in Manhattan. Nr. 51. 11.12.2008, S.5

[3] Quelle der Grafiken: Brüning, Ludger, Saum, Tobias: Kooperatives Lernen. Methoden für den Unterricht. Erhard Friedrich Verlag. Seelze 2008, S.20

[4] Konrad, Klaus; Traub, Silke: Kooperatives Lernen: Theorie und Praxis in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung. Schneider – Verlag. Baltmannsweiler 2005, S.5

[5] Vgl.: Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.76

[6] Weidner, Margit: Kooperatives Lernen im Unterricht: Das Arbeitsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2008, S.46

[7] Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.76

Veröffentlichungen von Mathias Hirsch:

  • 1. Hirsch, M. (1974): Der Einfluß zytostatischer Therapie auf das Verhalten des Antistreptolysin-Titers bei malignen Erkrankungen des Kindesalters. Med. Dissertation, Freie Universität Berlin
  •  2. Hirsch, M. (1974): Die Technik der Konfrontation in der Gruppen- und Einzel­analyse. Dyn. Psychiat. 7, 291-300
  •  3. Hirsch, M. (1975): Die Familiendynamik bei psychosomatischen Reaktionen über drei Generationen. Dyn. Psychiat. 8, 385-393
  •  4. Hirsch, M. (1976): Die Institutsgruppe als Milieu des Lernens in der psychoana­lytischen Ausbildung. Dyn. Psychiat. 9, 75-90
  •  5. Hirsch, M. (1977): Zur Genese des Borderline-Syndroms in der Familiengruppe anhand der Falldarstellung eines autistisch reagierenden Kindes. Dyn. Psychiat. 10, 23-41
  •  6. Hirsch, M. (1978): Therapeutische Gemeinschaft und analytische Milieutherapie – Beiträge zu einer Reform der Psychiatrie. Dyn. Psychiat. 11, 496-509
  •  7. Hirsch, M. (1985a): Psychogener Schmerz als Übergangsphänomen. Praxis Psychother. Psychosom. 30, 261-267
  •  8. Hirsch, M. (1985b): Onanieverbot und realer Inzest als klassische Double-bind-Situation. Vortrag, gemeinsamer Kongreß DGPPT/AÄGP, Düsseldorf, 27.-29.9.1985
  • 9. Hirsch, M. (1985c): Zur Psychodynamik und Familiendynamik realen Inzests. Forum Psychoanal. 1, 223-238
  • 10. Hirsch, M. (1986a): Ein Fall von realem Inzest und Promiskuität. MaterialienPsychoanalyse 12, 83-100
  • 11. Hirsch, M. (1986b): Narcissism and partial lack of reality testing (denial) in incestuous fathers. Child Abuse Neglect 10, 547-549
  • 12. Hirsch, M. (1987): Zur Objektbeziehungsdynamik der Prostituierten. Unveröffentl.Manuskript
  • 13. Hirsch, M. (1988a): Pseudo-ödipale Dreiecksbeziehungen – Frühe Triangulierung der Borderline-Persönlichkeit. Forum Psychoanal. 4, 139-152
  • 14. Hirsch, M. (1988b): „Der eigene Körper als Objekt“ – Zur Psychodynamik der Hypochondrie.In: Rechenberger, H.-G., Werthmann, H.-V. (Hrsg.): Psychotherapie und Innere Medizin (München: Pfeiffer)
  • 15. Hirsch, M. (1988c): AIDS-Phobie – das Krankheitsbild in der psychiatrisch-psychosomatischen Praxis. In: Jäger, H. (Hrsg.): AIDS-Phobie – Krankheitsbild und Behandlungsmöglichkeiten. (Stuttgart, Thieme)
  • 16. Hirsch, M. (1988d): AIDS-phobia – the disease pattern in psychiatric/ psychoanalytical practice. In: Jäger, H. (ed.): AIDS PHOBIA – disease pattern and possibilities of treatment. Ellis Horwood, Chichester, U. K.
  • 17. Hirsch, M. (1988e): Inzest zwischen Phantasie und Realität. Über die Schwierigkeit, psychoanalytische Trauma- und Triebtheorie zu integrieren. Z. Sexualforschung 3, 1988
  • 18. Hirsch, M. (1988f): Inzest und Narzißmus. Bemerkungen zu H. Pfannschmidt: „Das Erleben von Patient und Analytiker bei der Übertragung ödipal-inzestuöser Impulse“ und Ch. Studt: „Zum Umgang mit einem Tabu“. Forum Psychoanal. 4, 80-82
  • 19. Hirsch, M. (1989a): Die Unfähigkeit, gemeinsam zu frühstücken. Über eine Beziehungsstörung der Frau an der Grenze zur sexuellen Perversion. Forum Psychoanal. 5, 52-60
  • 20. Hirsch, M. (1989b): Psychogener Schmerz als Repräsentant des Mutter-Objekts. Psychother. Med. Psychol. 39, 202-208
  • 21. Hirsch, M. (1989c): Körper und Nahrung als Objekte bei Anorexie und Bulimie. Praxis Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 38, 78-82
  • 22. Hirsch, M. (1989d): Aids-Phobie – ein neues Krankheitsbild? In: Klußmann, R., Goebel, F.-D. (Hrsg.): Zur Klinik und Praxis der Aids-Krankheit. Springer: Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo, Hong Kong
  • 23. Hirsch, M. (1989e): AIDS-Phobie – ein neues Krankheitsbild? AIDS-Brief (Zeitschr. Allgemeinmed.) 2, 7-10
  • 24. Hirsch, M. (1989f): Der eigene Körper als Objekt. In: In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 25. Hirsch, M. (1989g): Der eigene Körper als Übergangsobjekt. In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 26. Hirsch, M. (1989h): Hypochondrie und Dysmorphophobie. In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 27. Hirsch, M. (1989i): Körper und Nahrung als Objekte bei Anorexie und Bulimie. In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 28. Hirsch, M. (1989j): Der Objektaspekt des Autoerotismus. In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 29. Hirsch, M. (1989k): Psychogener Schmerz In: Hirsch, M. (Hrsg.) Der eigene Körper als Objekt. Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körper­agierens. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 1989, Neuaufl. Psychosozial-Verlag, Gießen, 1998
  • 30.  Hirsch, M. (1989l): Inzest: Sexueller Mißbrauch in der Familie. Pathogenetische Wirkungsmechanismen. pro familia magazin 2/89
  • 31. Hirsch, M. (1989m): Mütter und Söhne – Formen von Männlichkeit im Licht der Mutter-Sohn- Beziehung. In: Pflüger, P. M. (Hg.): Der Mann im Umbruch. Patriarchat am Ende? Walter, Olten, Freiburg i. Br.
  • 32. Hirsch, M. (1990a): Zur Psychodynamik inzestuöser Gewalt. In: Buchheim, P., Seifert, T. (Hrsg.): Zur Psychodynamik und Psychotherapie von Aggression und Destruktion. Springer: Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo, Hong Kong
  • 33. Hirsch, M. (1990b): Kombinierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie der Bulimie. Praxis Psychother. Psychosom. 35, 315 – 322
  • 34. Hirsch, M. (1990c): Ko-Referat zu: Piontelli, A.: Über die Kontinuität zwischen pränatalem und postnatalem Leben. In: Stork, J. (Hrsg.): Neue Wege im Verständnis der allerfrühesten Entwicklung des Kindes. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt
  • 35. Hirsch, M. (1991a): Perionychomanie und Perionychophagie oder „habituelles Nagelbettreißen“ – zur Psychodynamik eines häufigen Selbstbeschädigungs­verhaltens. Forum Psychoanal. 7, 127-135
  • 36. Hirsch, M. (1991b): Introjektion und Identifikation – Anmerkungen zu dem Beitrag von Joachim Küchenhoff „Eine Krypta im Ich. Zur Identifikation mit früh verstorbenen Angehörigen.“ Forum Psychoanal. 7, 343-345
  • 37. Hirsch, M. (1993a): Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körperagierens – Selbstbeschädigung als psychosomatisches Modell. Fundamenta Psychiatrica 7, 72-76
  • 38. Hirsch, M. (1993b): Das Fremde als unassimiliertes Introjekt. In: Streeck, U. (Hrsg.): Das Fremde in der Psychoanalyse. Pfeiffer, München
  • 39. Hirsch, M. (1993c): Sexueller Mißbrauch in der Familie. Extracta Psych­iat. 7, 21-26
  • 40. Hirsch, M. (1993d): Inzest und Psychoanalyse. In: Ramin, G.  (Hrsg.): Inzest und sexueller Mißbrauch. Junfermann, Paderborn
  • 41. Hirsch, M. (1993e): Das Fremde in uns selbst. In: Köpp, W., Rohner, R. (Hrsg.): Ausländer als Fremde und Patienten. Asanger, Heidelberg
  • 42. Hirsch, M. (1993f): Sexueller Mißbrauch in der Familie. Extracta Paediatr. 17, 18-21
  • 43. Hirsch, M. (1993g): Schuld und Schuldgefühl des weiblichen Inzestopfers als Beispiel von Introjektions- und Identifikationsschicksalen traumatischer Gewalt. Z. psychoanal. Theorie Prax. 8, 289-304
  • 44. Hirsch, M. (1993h): Therapeutische Erfahrungen mit Opfern inzestuöser Gewalt. Jahrbuch Psychoanal. 31, 132-148
  • 45. Hirsch, M. (1993i): Zur narzißtischen Dynamik sexueller Beziehung in der Therapie. Forum Psychoanal. 9, 303-317
  • 46. Hirsch, M. (1993j): Besonderheiten analytischer Psychotherapie bei Opfern sexuellen Mißbrauchs in der Familie. In: Schubbe, O. (Hrsg.): Therapeutische Hilfen für sexuell mißbrauchte Kinder und ihre Familien. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 47. Hirsch, M. (1993k): Latenter Inzest. Psychosozial 16, 25-40
  • 48. Hirsch, M. (1994a): Die Entwicklung des Konversionskonzepts bei Felix Deutsch. In: Meyer, A.-E., Lamparter, U.: Pioniere der Psychosomatik. Asanger, Heidelberg
  • 49. Hirsch, M. (1994b): Aggression und Autoaggression in der transgenerationalen Inzestdynamik. In: Wiesse, J. (Hrsg.): Aggression am Ende des Jahrhunderts. Psychoanal. Blätter Bd. 1. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 50. Hirsch, M. (1994c): Negative therapeutische Reaktion und Objektbeziehungs­theorie. In: Streeck, U., Bell, K.: Die Psychoanalyse schwerer psychischer Erkrankungen. Pfeiffer, München
  • 51. Hirsch, M. (1994d): Der Körper des Patienten in der analytischen Psycho­therapie. Psychotherapeut 39, 153-157
  • 52. Hirsch, M. (1994e): The body as a transitional object. Psychother. Psychosomatics 62, 78-81
  • 53. Hirsch, M. (1994f): Syndromes related to factitious disease. Psychother. Psychosomatics 62, 63-68
  • 54. Hirsch, M. (1995a): Fremdkörper im Selbst – Introjektion von Verlust und traumatischer Gewalt. Jahrbuch Psychoanal. 35, 123-151
  • 55. Hirsch, M. (1995b): Sexuell mißbrauchte Patienten in der Gruppen­psychotherapie. Gruppenpsychother. Gruppendyn. 30, 301-314
  • 56. Hirsch, M. (1996a): Wege vom realen Trauma zur Autoaggression. Forum Psychoanal. 12, 31-44
  • 57. Hirsch, M. (1996b): Zwei Arten der Identifikation mit dem Aggressor nach Ferenczi und nach Anna Freud. Praxis Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 45, 198-205
  • 58. Hirsch, M. (1996c): Aggression und Autoaggression in der transgenera­tionalen Inzestdynamik. In: Studt, H. H. (Hrsg.): Aggression als Konfliktlösung? Prophylaxe und Psychotherapie. Barth, Heidelberg, Leipzig
  • 59. Hirsch, M. (1996d): Vernachlässigung, Mißhandlung, Mißbrauch im Rahmen einer psychoanalytischen Traumatologie. In: Egle, U. T., Hoffmann, S. O., Joraschky, P.: Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung. Schattauer, Stuttgart, New York
  • 60. Hirsch, M. (1996e): Anna Freud und Ferenczi – Zwei Arten der Identifikation mit dem Aggressor. In: Bell, K., Höhfeld, K. (Hrsg.): Aggression und seelische Krankheit. Verlag Psychosozial, Gießen
  • 61. Hirsch, M. (1996f): Psychoanalytische Traumatologie. In: Extracta Psychiat. 10, 6, Selecta, München
  • 62. Hirsch, M. (1997a): Zur psychoanalytischen Therapie bei Opfern sexuellen Mißbrauchs. In: Amman, G., Wipplinger, R. (Hg.): Sexueller Mißbrauch. Überblick zu Forschung, Behandlung und Therapie. DGVT-Verlag, Tübingen
  • 63. Hirsch, M. (1997b): Die Psychosomatosen als Erkrankungen der Grenzfindung. Anthropologica 3, 11-24
  • 64. Hirsch, M. (1997c): Über Gegenübertragungsliebe. In: Höhfeld, K., Schlösser, A.-M. (Hrsg.): Psychoanalyse der Liebe. Psychosozial, Gießen
  • 65. Hirsch, M. (1997d): Psychoanalytische Therapie sexuell mißbrauchter Jugendlicher. Praxis Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 681-695
  • 66. Hirsch, M. (1998a): Deux modes de l’identification à l’aggresseur d’après Ferenczi et Anna Freud. Le Coq-Héron No. 149, 13-21
  • 67. Hirsch, M. (1998b): Opfer als Täter – Über die Perpetuierung der Traumatisierung. In: Kernberg, O. F., Buchheim, P., Dulz, B., Eckert, J., Hoffmann, S. O., Sachsse, U., Saß, H., Zaudig, M. (Hrsg.): Persönlichkeitsstörungen – Theorie und Therapie, Bd. 1/98, 32-35
  • 68. Hirsch, M. (1998c): Sigmund Freud, der Spötter – Heinrich Heine, der Psycholog‘. Freie Assoziation 1, 178-195
  • 69. Hirsch, M. (1998d): Schuld und Schuldgefühl im Kontext von Trauma und Konflikt. In: Schlösser, A.-M., Höhfeld, K. (Hg.): Trauma und Konflikt. Psychosozial, Gießen
  • 70. Hirsch, M. (1998e): Suizidalität und Selbstbeschädigung – Gemeinsamkeiten und Differenzen. Forum Psychoanal. 14, 123-138
  • 71. Hirsch, M. (1998f): Zur Objektverwendung des eigenen Körpers bei Selbstbeschädigung, Autoerotismus und Ess-Störungen. Analyt. Kinder- Jugendlichen Psychother. 29, 387-403
  • 72. Hirsch, M. (1998g): Psychodynamik und Identitätsschicksal des Ersatzkindes. In: Sohni, H. (Hg.): Geschwisterlichkeit. Psychoanal. Blätter Bd. 12, Vandenhoeck & Ruprecht
  • 73. Hirsch, M. (1998h): Überlegungen zum Wesen der Analyse, zum analytischen Raum und zur Überschreitung seiner Grenzen. Eine Erwiderung auf „Liebe in der Analyse – ein Fall für den Staatsanwalt?“ von Günther Bittner. Forum Psychoanal. 14, 312-318
  • 74. Hirsch, M. (1998i): Selbstbeschädigung, Autoerotismus und Ess-Störungen – zur Psychodynamik des Körperagierens. Psychosozial 21, 93-103 (H. 74)
  • 75. Hirsch, M. (1999a): Suizidalität und Selbstbeschädigung. In: Fiedler, G.; Lindner, R. (Hg.): So hab‘ ich doch was in mir, das Gefahr bringt. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 11-28
  • 76. Hirsch, M. (1999b): Die Wirkung schwerer Verluste auf die zweite Generation am Beispiel des Überlebendenschuldgefühls und des „Ersatzkindes“. In: Schlösser, A.-M., Höhfeld, K. (Hg.): Trennungen. Psychosozial, Gießen
  • 77. Hirsch, M. (1999c): Das Fremde in uns – psychoanalytische Aspekte des Fremdenhasses. Werkblatt H. 42, 31-49
  • 78. Hirsch, M. (1999d): Schuld und Scham im vereinten Deutschland. Freie Assoziation 2, 187-198
  • 79. Hirsch, M. (1999e): Schuld und Schuldgefühl – Vergleich verschiedener psychoanalytischer Theorien. Jahrbuch für Gruppenanalyse 5, 37-53
  • 80. Hirsch, M. (2000a): Die Bearbeitung der Erfahrungen von sexuellem Mißbrauch und körperlicher Mißhandlung in der Familie durch psychoanalytische Psychotherapie. In: Kernberg, O., Dulz, B., Sachsse, U. (Hrsg.): Handbuch der Borderline-Störungen. Schattauer, Stuttgart
  • 81. Hirsch, M. (2000b): Inzest. In: Mertens, W., Waldvogel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Kohlhammer, München
  • 82. Hirsch, M. (2000c): Schuld, Schuldgefühl. In: Mertens, W., Waldvogel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Kohlhammer, München
  • 83. Hirsch, M. (2000d): Arbeitsstörung und Prüfungsangst. In: Hirsch. M. (Hg.) (2000): Psychoanalyse und Arbeit.Psychoanalytische Blätter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 84. Hirsch, M. (2000e): Arbeit und Identität. In: Hirsch, M. (Hg.) (2000): Psychoanalyse und Arbeit.Psychoanalytische Blätter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 85. Hirsch, M. (2000f): Transgenerationale Weitergabe von Schuld und Schuldgefühl. In: Opher-Cohn, L., Pfäfflin, J., Sonntag, B., Klose, B., Pogany-Wnendt, P. (Hrsg.): Das Ende der Sprachlosigkeit? Auswirkungen traumatischer Holocaust-Erfahrungen über mehrere Generationen. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 86. Hirsch, M. (2000g): Zur Psychoanalyse von Schuld und Schuldgefühl. Jahrbuch Psychoanal. 42, 204-230
  • 87. Hirsch, M. (2000h): Symbolfunktion und Objektverwendung des eigenen Körpers bei Selbstbeschädigung und Ess-Störungen. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 4, 111-126
  • 88. Hirsch, M. (2000i): Elemente der Supervision in der analytischen Einzelpsychotherapie. Supervision – Mensch, Arbeit, Organisation, H. 3/2000, 36-43
  • 89.Hirsch, M. (2000j): Das Spektrum der Gegenübertragungsliebe. Werkblatt 17 (Nr. 44), 53-71
  • 90. Hirsch, M. (2000k):Sexueller Missbrauch in seiner Bedeutung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. In: Finger-Trescher, U., Krebs, H. (Hrsg.): Misshandlung, Vernachlässigung und sexuelle Gewalt in Erziehungsverhältnissen. Psychosozialverlag, Gießen
  • 91. Hirsch, M. (2001a): Schuld und Schuldgefühl im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung. Praxis Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 50, 45-58
  • 92. Hirsch, M. (2001b): Multiple Traumatisierung und sexualisierte Übertragung. Forum Psychoanal. 17, 38-50
  • 93. Hirsch, M. (2001c): Außen und Innen: Traumatische Realität und psychische Struktur – Die Bedeutung Ferenczis für Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie. In: Klöpper, M.,  Lindner R. (Hrsg.): Destruktivität – Wurzeln und Gesichter. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 94. Hirsch, M. (2001d): Kreativität und Trauma. In: Schlösser, A.-M., Gerlach, A. (Hrsg.): Kreativität und Scheitern. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 95. Hirsch, M. (2001e): Negative therapeutische Reaktion als Objektbeziehungsgeschehen. In: Mayr, U. (Hrsg.): Wenn Therapien nicht helfen – Zur Psychodynamik der „negativen therapeutischen Reaktion“. Pfeiffer – Klett-Cotta, Stuttgart
  • 96. Hirsch, M. (2001f): Folgerungen aus Entwicklungsbesonderheiten der Adoleszenz für die analytische Behandlungstechnik von Erwachsenen. In: Froese, M. J., Seidler, C. (Hrsg.): Leben im Übergang. edition bodoni,  Berlin
  • 97. Hirsch, M. (2001g): Psychogenes Schmerzsyndrom – eine Kasuistik. Synopsis Z. integr. Med. 5, 27-30
  • 98. Hirsch, M. (2002a): Psychoanalyse und Inzest. In: Körner, W., Bange, D. (Hg.):Handwörterbuch sexueller Missbrauch. Hogrefe, Göttingen
  • 99. Hirsch, M. (2002b): Familiendynamik. In: Körner, W., Bange, D. (Hg.):Handwörterbuch sexueller Missbrauch. Hogrefe, Göttingen
  • 100.Hirsch, M. (2002c): Psychoanalytische Therapie. In: Körner, W., Bange, D. (Hg.):Handwörterbuch sexueller Missbrauch. Hogrefe, Göttingen
  • 101. Hirsch, M. (2002d): „Gibt es die kleinen Lolitas denn?“ Auswirkungen inzestuösen Missbrauchs auf die sexuelle Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. AKJP 33, 61-73
  • 102. Hirsch, M. (2002e): Die Folgen sexuellen Missbrauchs in der Familie. In: Knopp, M.-L., Ott, G. (Hrsg.): Total durchgeknallt – Hilfen für Kinder und Jugendliche in psychischen Krisen. Psychiatrie-Verlag, Bonn
  • 103. Hirsch, M. (2002f): Die Opferung des Kindes als eine Grundlage unserer Kultur. In: Schlösser, A.-M., Gerlach, A.(Hrsg.): Gewalt und Zivilisation. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 104. Hirsch, M. (2002g): Wie der Körper spricht – Zur Kommunikationsfunktion des Körpers in der analytischen Psychotherapie. In: Hirsch, M. (Hrsg.) (2002): Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 105. Hirsch, M. (2002h): Trauma und Körper – Die Verwendung des eigenen Körpers im autobiographischen Werk Georges-Arthur Goldschmidts. In: Hirsch, M. (Hrsg.) (2002): Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 106. Hirsch, M. (2002i): Der Körper im Werk Sándor Ferenczis. In: Hirsch, M. (Hrsg.) (2002): Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 107. Hirsch, M. (2002j): Theorie als Metapher – Das Konversionskonzept Felix Deutschs als Objektbeziehungstheorie. In: Hirsch, M. (Hrsg.) (2002): Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 108. Hirsch, M. (2002k): Belle de Jour (Die Schöne des Tages) –  Ein psychoanalytischer Kommentar. Freie Assoziation 5, 213-219
  • 109. Hirsch, M. (2002l): Schicksale von Aggression und Autoaggression in der Spätadoleszenz. In: Subkowski, P. (Hrsg.): Aggression und Autoaggression bei Kidern und Jugendlichen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 110. Hirsch, M. (2002m): Wege der Internalisierung und Entäußerung von Gewalt. texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 22, 16-31
  • 111. Hirsch, M. (2002n): Prinzipien psychoanalytischer Therapie traumatisierter Patienten, In: Plenge, T.: Methodenintegration in Psychiatrie und Psychotherapie – Chance oder Problem? Roderer, Regensburg
  • 112. Hirsch, M. (2002o): Besonderheiten psychoanalytischer Therapie traumatisierter Patienten. Imagination 24, 54-63
  • 113. Hirsch, M. (2003a): Das Aufdecken des Inzests als emanzipatorischer Akt – Noch einmal: „Das Fest“ von Thomas Vinterberg. Praxis Kinder­psychol. Kinderpsychiat. 52,49-60
  • 114. Hirsch, M. (2003b): Psychoanalytische Wege aus der Wortlosigkeit. In: Seidler, G. H., Laszig, P., Micka, R., Nolting, B. V. (hrsg.): Aktuelle Entwicklungen der Psychotraumatologie. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 115. Hirsch, M. (2003c): Täter und Opfer sexueller Gewalt in einer therapeutischen Gruppe – über umwandelnde Gegen- und Kreuzidentifikationen. Gruppenpsychother. Gruppendyn. 39, 169-186
  • 116. Hirsch, M. (2003d): Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft – 70 Jahre später. Sándor Ferenczi: Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Werkblatt 20, 29-37
  • 117. Hirsch, M. (2003e): Die Gruppe als intersubjektives Feld – Täter und Opfer gemeinsam in der Gruppenpsychotherapie. In: Gerlach, A., Schlösser, A.-M., Springer, A. (Hrsg.): Psychoanalyse mit und ohne Couch. Haltung und Methode. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 118. Hirsch, M. (2003f): Tinnitus-Alarm – Gruppendynamische Untersuchungen in der Leitstelle einer Städtischen Rettungsstelle. In: West-Leuer, B., Sies, C.: Coaching – Ein Kursbuch für die Psychodynamische Beratung. Pfeiffer bei Klett-Cotta, Stuttgart
  • 119. Hirsch, M. (2003g): Töten, opfern, sich-selbst-töten, sich-selbst-opfern. Freie Assoziation 6, 35-55
  • 120. Hirsch, M. (2003h): Farinelli – Il Castrato. Freie Assoziation 6, 67-71
  • 121. Hirsch, M. (2003i): Das hypochondrische Prinzip – zur Psychodynamik der Hypochondrie und verwandter Erscheinungen. In: Nissen, B. (Hrsg.): Hypochondrie. Eine psychoanalytische Bestandsaufnahme. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 122. Hirsch, M. (2003j): Psychodynamische und psychotherapeutische Aspekte bei Ess-Störungen aus psychoanalytischer Sicht. Psychosozial 26, 25-35
  • 123. Hirsch, M. (2003k): Zur Funktion der Körpermanipulation – über Parallelen in Psychopathologie, heutigen Gruppennormen und in der Ethnologie.  texte – psychoanalyse. ästhetik. Kulturkritik 23, 21-36
  • 124. Hirsch, M. (2004a): Körperinszenierungen – die Funktion des Körpers in Gesellschaft und Psychotherapie. In: Rohr, E. (Hg.): Körper und Identität. Gesellschaft auf den Leib geschrieben. Ulrike-Helmer-Verlag, Königstein/Taunus
  • 125. Hirsch, M. (2004b): Zur psychoanalytischen Therapie traumatisierter Patienten. In: Borkenhagen, A. (Hrsg.): Sisyphus – Jahrbuch Colloquium Psychoanalyse. Ed. Déjà-vu, Frankfurt am Main
  • 126. Hirsch, M. (2004c): Gedanken zum Schwinden der Attraktivität analytischer Gruppenpsychotherapie: Gruppenpsychother. Gruppendyn. 40, 163-177
  • 127. Hirsch, M. (2004d): Körperinszenierungen – über Parallelen des Körperagierens bei den „Naturvölkern“, zeitgenössischen Jugendlichen und pathologischen Formen. Forum Psychoanal. 20, 367-378
  • 128. Hirsch, M. (2004e): Dancer in the dark von Lars von Trier. Psychoanalyse im Widerspruch 16, 97-105 (Heft 32)
  • 129. Hirsch, M. (2005a): Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch im Rahmen einer psychoanalytischen Traumatologie. In: Egle, U. T., Hoffmann, S. O., Joraschky, P.: Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung. Schattauer, Stuttgart, New York, 3. Aufl.
  • 130. Hirsch, M. (2005b): Über Vampirismus. Psyche – Z. Psychoanal. 59, 127-144
  • 131. Hirsch, M. (2005c): Der traumatisierte Patient in der Gruppenpsychotherapie. Jahrbuch Gruppenanalyse 10, 59-72
  • 132. Hirsch, M. (2005d): Über Krisen in der analytischen Arbeit: konkretisierte Aggression und Sexualisierung, projektive Identifikation und negative therapeutische Reaktion. Werkblatt 22, 85-103
  • 133. Hirsch, M. (2005e): Macht und Ohnmacht in der analytischen Gruppenpsychotherapie – die Gruppe als Container von Gewalterfahrungen. In: Springer, A., Gerlach, A., Schlösser, A.-M. (Hg.): Macht und Ohnmacht. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 134. Hirsch, M. (2005f): Schuldgefühl. In: Jordan, S., Wendt, G. (Hg.): Lexikon Psychologie. Hundert Grundbegriffe. Reclam, Stuttgart
  • 135. Hirsch, M. (2005g): Co-Referat zum Vortrag von Jörg Friedrich. Jahrbuch Gruppenanalyse 11, 21-27
  • 136. Hirsch, M. (2005h): Warum immer wieder Krieg? Jahrbuch Gruppenanalyse 11, 29-36
  • 137. Hirsch, M. (2006a): Die Opferung des Kindes als eine Grundlage unserer Kultur. In: Hirsch, M. (Hg.): Das Kindesopfer – eine Grundlage unserer Kultur. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 138. Hirsch, M. (2006b): Über das Weinen beim Hören der Matthäus-Passion. In: Hirsch, M. (Hg.): Das Kindesopfer – eine Grundlage unserer Kultur. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 139. Hirsch, M. (2006c): Filmessay: Die Rückkehr von Andrej Swjaginzew. Psyche – Z. Psychoanal. 60, 1156-1162
  • 140. Hirsch, M. (2006d): Filmessay: Die Vögel von Alfred Hitchcock. Freie Assoziation 9, 89-95
  • 141. Hirsch, M. (2006e): Formen transgenerationaler Perpetuierung familiärer Gewalt. Psychoanal. Familienther. 7, 101-115
  • 142. Hirsch, M. (2007a): Über Krisen in der analytischen Arbeit: konkretisierte Aggression und Sexualisierung, projektive Identifikation und negative therapeutische Reaktion. In: Akademie für ärztliche Fortbildung (Hg.): Jedem Abschied folgt ein Anfang – Krise als Herausforderung. Hannoversche Ärzte-Verlags-Union
  • 143. Hirsch, M. (2007b): Körperdissoziation als Traumafolge. In: Geissler, C., Geissler, P., Hofer-Moser, O. (Hg.): Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 144. Hirsch, M. (2007c): Über Schuld, Schuldbewusstsein und Schuldgefühl. Z. med. Ethik 53, 219-228
  • 145. Hirsch, M. (2007d): La fleur du mal – Die Blume des Bösen von Claude Chabrol (Frankreich 2003). Agorá 14, 46-49
  • 146. Hirsch, M. (2007e): „Können Tränen meiner Wangen nichts erlangen…“ Formen der Identifikation beim Hören von Bachs Matthäus-Passion. In: Oberhoff, B., Leikert, S. (Hrsg.): Die Psyche im Spiegel der Musik. Musikpsychoanalytische Beiträge. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 147. Hirsch, M. (2007f): Intime Fremde. Psyche – Z. Psychoanal. 61, 1264-1269
  • 148. Hirsch, M. (2008a): Zur Verwendung des (eigenen) Körpers als Objekt. Z. med. Ethik 54, 23-34
  • 149. Hirsch, M. (2008b): Einleitung: Mentalisierung und Symbolisierung. In: Hirsch, M. (Hg.) (2008): Die Gruppe als Container – Mentalisierung und Symbolisierung in der analytischen Gruppenpsychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 150. Hirsch, M. (2008c): Mentalisierung und Symbolisierung in der analytischen Gruppenpsychotherapie traumatisierter Patienten. In: Hirsch, M. (Hg.) (2008): Die Gruppe als Container – Mentalisierung und Symbolisierung in der analytischen Gruppenpsychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 151. Hirsch, M. (2008d):Marthas Gruppenanalyse – das erste Jahr. In: Hirsch, M. (Hg.) (2008): Die Gruppe als Container – Mentalisierung und Symbolisierung in der analytischen Gruppenpsychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 152. Hirsch, M. (2008e):Nur wer die Sehnsucht kennt… Schizoide Persönlichkeitsstörung. Ein Herz im Winter. In: Doering, S., Möller, H. (Hrsg.): Frankenstein und Belle de Jour. 30 Filmcharaktere und ihre psychischen Störungen. Springer, Berlin, Heidelberg
  • 153. Hirsch, M. (2008f): Körperdissoziation als Traumafolge. In: „Die neuen Leiden der Seele“ – Das (Un-)Behagen in der Kultur. Herbsttagung der DPV. Congress-Organisation Geber & Reusch, Frankfurt am Main
  • 154. Hirsch, M. (2008g): Sein und Tun – Scham und Schuld. Psychotherapeut 53, 177-184
  • 155. Hirsch, M. (2008h): Trauma und Beziehung in der Psychoanalyse. In: Franz, M., Frommer, J. (Hg.): Medizin und Beziehung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 156. Hirsch, M. (2008i): Frühes und spätes Trauma – eine psychoanalytische Traumatologie der Persönlichkeitsstörung. In: Franz, M., West-Leuer, B.: Bindung – Trauma – Prävention. Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen als Folge ihrer Beziehungserfahrungen. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 157. Hirsch, M. (2008j): Requiem – eine Teufelsneurose im 20. Jahrhundert. In: Laszig, P.; Schneider, G. (Hrsg.): Film und Psychoanalyse – Kinofilme als kulturelle Symptome. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 158. Hirsch, M. (2008k): Haus und Baum in der Kinderzeichnung. Kinderanalyse 16, 347-365
  • 159. Hirsch, M. (2008l): Körper-Dissoziation als Traumafolge. neuro-news Nr. 8, 61-65
  • 160. Hirsch, M. (2009a): Zur zeitgemäßen psychoanalytischen Psychotherapie traumatisierter Patienten. In: Karger, A. (Hrsg.): Trauma und Wissenschaft. Psychoanalytische Blätter 29. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • 161. Hirsch, M. (2009b): Perverse Väter – hysterische Töchter – perverse Enkel: Über die transgenerationale Perpetuierung von Traumatisierungen. In: Dulz, B., Benecke, C., Richter-Appelt, H. (Hrsg.): Borderline-Störungen und Sexualität. Schattauer, Stuttgart
  • 162. Hirsch, M. (2009c): Der idolisierte Körper. Zur zeitgenössischen Attraktivität des Körpers. In: Münch, K., Munz, D., Springer, A. (Hrsg.): Die Fähigkeit allein zu sein. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 163. Hirsch, M. (2009): Das Haus – Symbol für Geburt und Tod, Freiheit und Abhängigkeit. Werkbundreihe, H.11, 32-37.
  • 164. Hirsch, M. (2010a): Inglorious Basterds. Ein Film von Quentin Tarantino. Agorá 16, 69-70
  • 165. Hirsch, M. (2010b): Ekel als Abwehr – Abwehr des Ekels. In: Vogt, R. (Hrsg.): Ekel als Folge traumatischer Erfahrungen. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 166. Hirsch, M. (2010c): Körperdissoziation als Traumafolge. Psyche – Z. Psychoanal. 64, 193-211
  • 167. Hirsch, M. (2010d): Schuld und Schuldgefühl aus psychoanalytischer Sicht. In: Körner, J., Müller, B. (Hrsg.): Schuldbewusstsein und reale Schuld. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • 168. Hirsch, M. (2010e): Peeping Tom. In: Möller, H., Doering, S. (Hrsg.): Batman und andere himmlische Kreaturen. Springer, Berlin, Heidelberg
  • 169. Hirsch, M. (2010f): Zur Psychoanalyse des Hauses. Freie Assoziation 13, 7-19
  • 170. Hirsch, M. (2010g): La fleur du mal – Die Blume des Bösen (von Claude Chabrol). Freie Assoziation 13, 79-84
  • 171. Hirsch, M. (2010h): Sexualität von Therapeuten und Gegenübertragung. Persönlichkeitsstörungen – Theorie und Therapie. 14, 211-220
  • 172. Hirsch, M. (2010i): Tělové disociace jako důsledek traumatu. Rev. Psychoanalycka Psychother. 12, 34-45
  • 173. Hirsch, M. (2010j): Die Bedeutung der Fall-Supervision für die stationäre Psychotherapie. Supervision 4, 38-44
  • 174. Hirsch, M. (2011a): „Weibliche“ Störungen? – Selbstbeschädigung und Anorexie. Rosa – Zeitschrift für Geschlechterforschung 42, 55-57
  • 175. Hirsch, M. (2011b): Warum wir Filme lieben. Agorá 20, 56-60
  • 176. Hirsch, M. (2011c): Der eigene fremde Körper. Zur Psychodynamik der Körperdissoziation. Psychoanalyse im Widerspruch 23, 21-38 (H. 45)
  • 177. Hirsch, M. (2011d): Pseudo-ödipales Dreieck – Ein häufiges Muster männlicher Sozialisation. In: Franz, M., Karger, A. (Hg.) (2011): Neue Männer – muss das sein?. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 178. Hirsch, M. (2012a): Schuldanerkennung – Verzeihen – Versöhnen. In: Karger, A. (Hg.): Vergessen, vergelten, vergeben, versöhnen? Weiterleben mit dem Trauma. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • 179. Hirsch, M. (2012b): Humor, Ironie und Spott in der analytischen Psychotherapie. Psychoanalyse im Widerspruch 24 (47), 63-77.
  • 180. Hirsch, M. (2012c): Über das Weinen beim Hören der Matthäus-Passion: Formen der Identifikation. In: Belzen, J. A. v. (Hrsg.): Musik und Religion. Psychologische Zugänge. Springer, Berlin, Heidelberg.
  • 181. Hirsch, M. (2012d): Formen sexualisierter Mutter-Sohn-Beziehung. Ärztliche Psychother. 7, 209-214.
  • 182. Hirsch, M. (2012e): Dark City. In: Laszig, P. (Hrsg.): Blade Runner, Matrix und Avatare. Psychoanalytische Betrachtungen virtueller Wesen und Welten im Film. Springer, Heidelberg, Berlin.
  • 183. Hirsch, M. (2012f): Scheitern einer Supervision. In: Weigand, W. (Hrsg.): Philosophie und Handwerk der Supervision. Psychosozial-Verlag, Gießen.
  • 184. Hirsch, M. (2012g): „Mutter-Körper.“ Die Objektverwendung des eigenen Körpers in Black Swan. In: Blothner, D., Zwiebel, R. (Hrsg.): Kino zwischen Tag und Traum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • 185. Hirsch, M. (2012h): Körperinszenierungen – die Funktion des Körpers in Gesellschaft und Psychotherapie. Jahrbuch für Psychotherapie und Psychoanalyse 6, 178-195. Kogito-Tsentr, Moskau.
  • 186. Hirsch, M. (2013a): Negative therapeutic reaction in the light of object relations theory. In: Wurmser, L., Jarass, H. (ed.): Nothing good is allowed to stand. An integrative view of the negative therapeutic reaction. Psychoanalytic Inquiry Book Series. Routledge, New York, London
  • 187. Hirsch, M. (2013b): Psychoanalytische Traumatherapie. In: Spitzer, C., Grabe, H. J. (Hg.): Kindesmisshandlung. Psychische und körperliche  Folgen im Erwachsenenalter. Kohlhammer, Stuttgart.
  • 188. Hirsch, M. (2013c): Missbrauch in den Systemen Familie, katholische und reformpäd­agogische Institutionen und in der Psychotherapie. Psychoanalyse im Widerspruch 25 (H. 49), 97-119.
  • 189. Hirsch, M. (2013d): Mentalisierung und Symbolisierung in der analytischen Gruppenpsychotherapie. Psychotherapie und Sozialwissenschaft 15, 85-101.
  • 190. Hirsch, M. (2013e): Einige Gedanken zur Wirkung und Funktion von Musik im Film. In: Heiland, K., Piegler, T.: Der Soundtrack unserer Träume. Filmmusik und Psycho­analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen.
  • 191. Hirsch, M. (2013f): Humor und Ironie in der analytischen Psychotherapie. In: Trautmann-Voigt, S.(Hrsg.): Humor und Leichtigkeit. Beiträge zur psychodynamischen Psychotherapie. Claus Richter, Köln.
  • 192. Hirsch (2014a): Modifizierte psychoanalytische Psychotherapie traumatisierter Patienten. Psychotherapeutenjournal 13, 37-43
  • 193. Hirsch, M. (2014b): Caché von Michael Haneke. Freie Assoziation 17, 103-109
  • 194. Hirsch, M. (2014c): Das Eigenheim – ersehnt und gefürchtet. Stadt-Bauwelt 48, 21-23.
  • 195. Hirsch, M. (2015a): Film-Revue: Shame von Steve McQueen. Psyche – Z. Psychoanal. 69, 64-70.
  • 196. Hirsch, M. (2015b): Trauma und Konflikt –  Freud und Ferenczi. Psychoanal. Widerspruch 27, 45-61
  • 197. Hirsch, M. (2015c): Sexueller Missbrauch in der Familie und das Verbot der Selbstbefriedigung: Welche Bedeutung hat diese Double-bind-Dynamik? Trauma – Z. Psychotraumatol. 13, 6-25
  • 198. Hirsch, M. (2015(d): Körpermodifikation als Identitätszeichen oder aber als Identitätsersatz. In: Walz-Pawlita, S., Unruh, B., Janta, B.: Identitäten. Psychosozial-Verlag, Gießen.

 

  • (im Druck) 199. Hirsch, M. (2016): Körper-Dissoziation als Traumafolge im autobiographischen Werk Georges-Arthur Goldschmidts. In:
  • (im Druck) 200. Hirsch, M. (2016): Das Fremde – innen und außen. In:
  • (im Druck) 201. Hirsch, M. (2016): Film-Essay Der Tod in Venedig. In: Strauß, B.
  • (im Druck) 202. Hirsch, M. (2016): Narzisstischer und sexualisierter Machtmissbrauch in Institutionen. In:
  • (im Druck) 203. Hirsch, M. (2016): Film-Essay Sag‘ nicht, wer du bist. In: Laszig, P., Gramatikov, L. (Hg.):
  • (im Druck) 204. Hirsch, M. (2016): Kombilierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie. In:

Mit Co-Autoren:

  • Hirsch, M., Hirsch-Löwer, M. (1987): Ein Märchen vom Übergangsobjekt. Psyche – Z. Psychoanal. 41, 1024-1033
  • Hirsch, M., Herrmann, J. M. (1988): Hypochondrie und Objektbeziehungstheorie am Beispiel der AIDS-Phobie. In: Schüffel, W. (1988): Sich gesund fühlen im Jahr 2000. Springer: Berlin, Heidelberg, New York, Tokyo
  • Franz, M., Balló, H., Heckrath, C., Schneider, C., Schmitz, N., Löwer-Hirsch, M., West-Leuer, B., Hirsch, M., Ott, J. (2005): Tinnitus als soziale Infektion? Tinnitus als Indikator eines dekompensierten Gruppenprozesses innerhalb einer Organisation. Psychotherapeut 50, 318-327
  • Hirsch, M., Hirsch, J. (2014): „Wir rauben Banken aus!“ Bonnie Parker (Faye Dunaway), Clyde Barrow (Warren Beatty) Bonnie & Clyde. In: Doering, S., Möller, H.: Mon Amour trifft Pretty Woman. Springer, Berlin, Heidelberg

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